Diakoniemuseum Rummelsberg

Das Diakoniemuseum in Rummelsberg hat im August 2019 geschlossen.  Die nächste öffentliche Führung ist am Sonntag, 8. September, um 14.30 Uhr. 

Das Diakoniemuseum ist (nach der Sommerpause) wieder regelmäßig Dienstag, Donnerstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr geöffnet.

Das Diakoniemuseum Rummelsberg in der Gemeinde Schwarzenbruck bei Nürnberg besteht seit 2015. Es informiert in wechselnden Ausstellungen über die Geschichte der evangelischen Wohlfahrtspflege in Bayern.

Bis zum 19. Juli 2020 zeigt das Museum die Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“. Nähere Informationen finden Sie hier

Die Rummelsberger Diakonie plant, das Diakoniemuseum zum Diakoneum weiterzuentwickeln. Nähere Informationen finden Sie hier .

 

Feldlazarett und Wanderkino

Das Diakoniemuseum in Rummelsberg hat im August geschlossen.  Die nächste öffentliche Führung ist am Sonntag, 8. September um 14.30 Uhr. 

Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik

Ausstellung im Diakoniemuseum Rummelsberg
25. September 2018 – 19. Juli 2020

November 1918: Der Erste Weltkrieg ist zuende, das deutsche Kaiserreich ist Geschichte. Neue demokratische Staaten und neue evangelische Kirchen entstehen – auch in Bayern. „Feldlazarett und Wanderkino“ weiterlesen

Leicht verständliche Sprache

Feldlazarett und Wanderkino – Ausstellungs-Texte in leicht verständlicher Sprache

Alle Ausstellungs-Texte gibt es in leicht verständlicher Sprache.
Dafür benötigen Sie die capito App.

„Leicht verständliche Sprache“ weiterlesen

Begleitprogramm

Für die Ausstellung »Feldlazarett & Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik« haben wir wieder ein attraktives Begleitprogramm zusammengestellt. Bitte beachten Sie, dass sich Termine und Programmpunkte bis zum Ende der Ausstellung (Juli 2020) ändern können …
„Begleitprogramm“ weiterlesen

Filmverleih

Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges entdeckten Kirche und Diakonie in Bayern das noch junge Medium des Filmes. Die Filmvorführer der neu gegründeten Evangelischen Bildkammer in Nürnberg bereisten ab 1926 nahezu alle evangelischen Gemeinden Bayerns und faszinierten ihr Publikum im größten Wanderkinobetrieb Süddeutschlands – viele Menschen auf dem Land sahen damals zum ersten Mal überhaupt laufende Bilder. Binnen weniger Jahre lockten die Filme mindestens drei Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer an. Oft fanden die Vorstellungen in den Kirchen statt.
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